FPTH

Forschung

Die FPTH unterstützt und verbreitet die naturwissenschaftliche Beforschung der Phytotherapie unter Berücksichtigung der holistischen und empirischen Kenntnisse und des jahrhundertalten Wissens.

Forschungsinitiativen

01

Pflanzen-Screening-Programm (mit der AFLS)

Die FPTH hat sich in Zusammenarbeit mit der „Alpine Foundation for Life Sciences – AFLS“ zur Aufgabe gestellt, ein vernetztes Programm für das Screening von einheimischen Pflanzen primär der südlichen alpinen Regionen, deren Produktion und der Aus- und Weiterbildung in Phytopharmakologie und Phytotherapie auf nationaler und internationaler Ebene auszuarbeiten und anzubieten.

02

Naturwissenschaftliche Beforschung der Arzneipflanzen

Der Schwerpunkt liegt auf der naturwissenschaftlichen Beforschung der Arzneipflanzen, unter Berücksichtigung der holistischen und empirischen Kenntnisse und des jahrhundertalten Wissens.

03

Nationale & internationale Zusammenarbeit

Eine Zusammenarbeit mit qualifizierten Fachgesellschaften der Naturwissenschaft-, Ganzheits-, Integrativ-, Komplementär- und Alternativmedizin und eine nationale und internationale Kooperation von Fachpersonen und Institutionen wird angestrebt. Die FPTH steht andern Forschungsinstituten und deren fachspezifischen Publikationen zu jeder Zeit zur Verfügung. Sie vertritt und steht für eine qualifizierte, kollegiale und respektvolle Zusammenarbeit.

Wir freuen uns auf Ihre Zusammenarbeit.

Aus der Reihe der Pflanzenporträts

Ein filmisches Porträt des Granatapfels: Botanik, traditionelle Anwendung und jene Phytochemie, die ihn im Blick der modernen Forschung hält.

Interessante Forschungsartikel und Reviews

  • 2007
    Homeopathic and conventional treatment for acute respiratory and ear complaints: A comparative study on outcome in the primary care setting
    Haidvogl M., Riley D.S., Heger M., Brien S., Jong M., Fischer M., Lewith G.T., Jansen G., Thurneysen A.E. — BMC Complement. Altern. Med. 7, 7
    doi: 10.1186/1472-6882-7-7
  • 2000
    Herb-drug interactions
    Fugh-Berman A. — The Lancet 355, 134–138
    doi: 10.1016/S0140-6736(99)06457-0